DokumentationDem Hillel sei Dank

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Gute Laune der frühen Jahre: Anthony Kiedis (links) neben dem Gitarristen Hillel Slovak in der Netflix-Doku „The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel“, 2026.
Gute Laune der frühen Jahre: Anthony Kiedis (links) neben dem Gitarristen Hillel Slovak in der Netflix-Doku „The Rise of the Red Hot Chili Peppers: Our Brother, Hillel“, 2026. Courtesy of Netflix/Courtesy of Netflix

Eine Netflix-Doku lässt den vom Heroin ausgelöschten „Red Hot Chili Peppers“-Gitarristen Hillel Slovak mittels KI wiederauferstehen. Hach, hätte man dieser Idee nur etwas mehr vertraut.

Von Jakob Biazza

Die eine zentrale, leuchtende Besonderheit dieser Band namens Red Hot Chili Peppers ist ja seit jeher diese: Selbst die schlimmeren Phrasen enthalten bei ihr überdurchschnittlich oft Spuren von Wahrheit – vielleicht sogar Wahrhaftigkeit. Allen voran der so wandkalendersäuselige Ausspruch, das Ganze sei mehr als die Summe seiner Einzelteile. Gewäsch. Sonst. Und hier immer wieder so sehr zutreffend.

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