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Rechtsstreit mit Verlag:Thilo Sarrazin zahlt 25000 Euro

Der Rechtsstreit zwischen dem Random House Verlag und seinem ehemaligen Autor Thilo Sarrazin endet mit einem Vergleich. Random House hatte Sarrazin erst einen Vorschuss von 100 000 Euro gezahlt, sich dann aber entschieden, das Buch nicht zu veröffentlichen. Sarrazin veröffentlichte das Buch daraufhin bei einem anderen Verlag und verklagte Random House auf 800 000 Euro Schadensersatz. Das Münchner Landgericht empfahl jetzt einen Vergleich mit dem Verlag, mit dem Ergebnis, dass Sarrazin ein Viertel seines Vorschusses zurückzahlen muss.

© SZ vom 09.10.2019 / SZ

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