OperWas Halbes und nichts Ganzes

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Aufgefahren wird, was die Bühne und die Kameras hergeben: „Lash - Acts of Love“, die erste Oper von Rebecca Saunders, will viel und dann doch zu wenig.
Aufgefahren wird, was die Bühne und die Kameras hergeben: „Lash - Acts of Love“, die erste Oper von Rebecca Saunders, will viel und dann doch zu wenig. Marcus Lieberenz/bildbuehne.de

„Lash – Acts of Love“, uraufgeführt in Berlin: Rebecca Saunders will in ihrer ersten Oper alles – und liefert leider nur die Hälfte.

Von Michael Stallknecht

Die Oper ist die unmögliche Kunstform schlechthin. Zu viel kommt da zusammen, was von Haus aus nicht zusammenpasst: Gesang, das Erzählen von Geschichten, Bühnenräume und -effekte, ein Symphonieorchester im Graben. Das alles muss jedes Mal aufs Neue passend gemacht werden, weshalb viele nicht unbedeutende Komponisten die Oper gemieden haben. Doch als Institution hatte sie auch immer einen großen Magen und viel Geld dazu, mehr jedenfalls als Kammermusikfestivals.

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