Literatur und FilmBetrugsvorwürfe gegen Autorin

Lesezeit: 3 Min.

Hollywoodstar Gillian Anderson und Autorin Raynor Winn: Beim Münchner Filmfest stellten sie den Film vergangene Woche vor.
Hollywoodstar Gillian Anderson und Autorin Raynor Winn: Beim Münchner Filmfest stellten sie den Film vergangene Woche vor. Felix Hörhager/ dpa

Raynor Winn wurde mit einem Buch über ihre Obdachlosigkeit reich und berühmt, Gillian Anderson spielt sie in der aktuellen Verfilmung von „Der Salzpfad“. Jetzt zeigen Recherchen: Winns angeblich wahre Geschichte könnte teilweise erfunden sein.

Von David Steinitz

Erst vor ein paar Tagen war die britische Schriftstellerin Raynor Winn beim Filmfest München zu Gast, wo sie ausgiebig gefeiert wurde. Anlass war die Deutschlandpremiere des Dramas „Der Salzpfad“. Der Film basiert auf Winns gleichnamigem Bestseller aus dem Jahr 2018, von dem weltweit schon über zwei Millionen Exemplare verkauft worden sein sollen.

Zur SZ-Startseite

Weltkulturerbe
:Ist Neuschwanstein Kitsch oder Kunst?

Die Schlösser König Ludwigs II. von Bayern sollen Unesco-Welterbe werden. Kritiker sprechen von Disneyland, gebautem Alpenglühen – und noch mehr Touristen.

SZ PlusVon Gerhard Matzig

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: