TanzHygge-Hymnen

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Riesenbögen einer am Bolschoi-Ballett angelegten Choreografie: Szene aus Alexei Ratmanskys „Die Kunst der Fuge“.
Riesenbögen einer am Bolschoi-Ballett angelegten Choreografie: Szene aus Alexei Ratmanskys „Die Kunst der Fuge“. (Foto: Camilla Winther)

Der russische Choreograf Alexei Ratmansky vollendet in Kopenhagen, was er in Moskau wegen Putin abgebrochen hat: Bachs „Kunst der Fuge“ als Wohlfühl-Ballett.

Von Dorion Weickmann

Breaking News in Sachen Ballett? Gab es nie. Jedenfalls nicht bis zum Februar 2022, als Russland die Ukraine überfiel und Alexei Ratmansky, in der Hauptstadt des Aggressors mit der Einstudierung einer Uraufführung beschäftigt, seine Proben sofort abbrach. Der russische Top-Choreograf ließ sein halb fertiges Werk „The Art of the Fugue“ (Die Kunst der Fuge) am weltberühmten Bolschoi-Ballett zurück und kehrte in seine Wahlheimat New York zurück – aus Protest gegen das Putin-Regime und dessen Angriffspolitik.

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