Rassismus in den USA"Leben, ohne kriminalisiert zu werden"

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Untitled (Toni), 2019. Alle Bilder sind aus dem Prestel-Band "I can make you feel good".
Untitled (Toni), 2019. Alle Bilder sind aus dem Prestel-Band "I can make you feel good". Tyler Mitchell/Prestel Verlag

Tyler Mitchell fotografiert Schwarze, die sich frei fühlen. Ein Gespräch über die tägliche Auswahl der Garderobe, die Angst seiner Mutter und den Sinn seiner Arbeit: Ermutigung.

Interview von Alex Rühle

Ein Schwarzer veröffentlicht mitten in die Corona-Pandemie und die Black-Lives-Matter-Aufstände hinein ein Fotobuch mit dem Titel "I Can Make You Feel Good". Zu sehen sind junge Afroamerikaner, die sich entspannt auf Picknickdecken fläzen, Sport machen oder Langeweile kultivieren. Warum? Ein Anruf bei dem 25-jährigen Fotografen Tyler Mitchell in New York, der 2018 über Nacht berühmt wurde, als er Beyoncé porträtierte und damit der erste Schwarze war, der ein Vogue-Cover fotografiert hat.

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:Das Karen-Problem

In den USA ist Karen schon lange das Synonym für weiße, selbstgerecht-arrogante Frauen. Nun verbinden sich Pandemie und Black-Lives-Matter-Proteste zu einem epischen Wirbelsturm und im Zentrum befindet sich auch: Karen.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

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