"Radikal jung" am Volkstheater:Der Blick ins Ich

Radikal jung Orchiektomie rechts

Der israelische Regisseur Noam Brusilovsky will die Geschichte seiner Krebserkrankung "Orchiektomie rechts" erzählen - und steht dafür zum ersten Mal selbst auf der Bühne.

(Foto: Philipp Weinrich)

Bei "Radikal jung" am Volkstheater erzählen die Regisseure in diesem Jahr viel Privates und Persönliches

Von Christiane Lutz

Noam Brusilovsky beschäftigt der Krebs. Anta Helena Recke beschäftigt der Rassismus, den sie immer wieder erlebt. Und Ayham Majid Agha kam von Syrien nach Deutschland, natürlich beschäftigt ihn deshalb die Lage in seinem Land und das Thema Flucht. Es wird sich sehr viel mit sich und der eigenen Lebenswelt beschäftigt bei der aktuellen Ausgabe von "Radikal jung". Sagenhafte 13 Produktionen junger Regisseure werden vom 14. bis 21. April am Volkstheater zu sehen sein, das sind mehr denn je. Die jungen Künstler haben offenbar viel Gutes zu sagen. Und eben: Vieles, das seinen Ursprung im Persönlichen, im Privaten hat.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Foy Vance - Pressebild
"Signs of Life" von Foy Vance
Ins Paradies gekämpft
Joachim Sauer
Der Kanzlerin-Gatte, der nie einer sein wollte
Jörg Duschmalé
Pharmakonzern Roche
"Auch die Familie spürt negative Ereignisse"
Roboter
Geldanlage mit ETFs
So grün sind nachhaltige Robo-Advisor wirklich
Christian Democrats (CDU) React To Election Results
CDU/CSU
Ein Absturz, redlich verdient
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB