Viele gute Ideen sind eigentlich einfach: Man nehme eine bestehende Infrastruktur, einen Stoffbeutel, altersgerechte Bilderbücher, eine mehrsprachige Broschüre mit Tipps zum Vorlesen und verteile diese „Lesestart-Taschen“ in Kinderarztpraxen und Büchereien. So funktioniert ein Programm, das die Stiftung Lesen seit 2011 zusammen mit dem Bundesbildungsministerium bundesweit umsetzt. Niedrigschwellig und mittlerweile gut vernetzt bringt das Projekt mit dem Namen „Lesestart 1–2–3“ Bücher direkt zu den Kindern und macht sie mit dem Leseort Bibliothek bekannt.
BildungGebt den Kindern ihre Bücher
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Zwei Schulmädchen lesen Bücher in der Schulbibliothek. Grundschüler lernen aus Büchern. Schüler machen Hausaufgaben. Kinder, die Spaß mit Büchern im Schulklub haben.
Imago/image Broker/Przemek KlosDas Bildungsministerium stellt bald die Förderung des Programms „Lesestart 1–2–3“ ein. Wie kommt man auf so eine Idee?
