bedeckt München 15°
vgwortpixel

Breslau:Zwerge, Helden, Lech Wałęsa

Leuchtschriften aus der jüngeren Stadtgeschichte: Blick in die Neon-Galerie in Breslau.

(Foto: Damian Honkisz/Haze Foto)

Als das Kulturstadtjahr 2016 geplant wurde, rechnete keiner mit dem revolutionären Umbau Polens unter der neuen Regierung. Ein Besuch in Breslau.

"Brot statt Spiele" hat jemand an die Hauswand gesprüht, gleich neben dem Hofeingang. Hier beginnt ein Komplex nach Art der Hackeschen Höfe in Berlin. Er ist noch keine touristische Rennstrecke, hat den Charme des Unfertigen, als könne morgen die Welt noch einmal neu erfunden werden, genau an dieser Stelle, Ulica Ruska in Breslau, der viertgrößten Stadt Polens und der europäischsten des Landes. Das ist sie dank ihrer Geschichte und einer erfolgreichen Belebung nach 1989. Die Stadt hat sich geöffnet, ihrer Vergangenheit und den Nachbarländern.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Corona und Demokratie
"Der Druck ist schon gewaltig"
Teaser image
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Teaser image
Baufinanzierung
Schuldenrisiko Eigenheim
Teaser image
Sport
"Ein gesunder Körper beginnt damit, dass man im Kopf runterfährt"
Teaser image
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
Zur SZ-Startseite