Orale KulturWir hören Stimmen. Sollten wir uns Sorgen machen?

Lesezeit: 9 Min.

Körperlose Stimmen haben unheimliche Qualitäten: Sie werden einem vertraut. Sie wohnen sozusagen im eigenen Ohr, im eigenen Kopf. Näher kann man sich kaum kommen.
Körperlose Stimmen haben unheimliche Qualitäten: Sie werden einem vertraut. Sie wohnen sozusagen im eigenen Ohr, im eigenen Kopf. Näher kann man sich kaum kommen. (Foto: Collage: Stefan Dimitrov/SZ, Fotos: imago, AP)

Nicht mehr soziale Medien sind die digitalen Leitmedien, sondern Podcasts. Wie beeinflusst das Dauergeplapper aus dem Weltgehirn die Menschen, das Denken, die Demokratie?

Von Philipp Bovermann

Die Pointe ist natürlich, dass auch dieser Artikel in zwei Universen zugleich existiert: als Text und gesprochen von einer KI-Stimme; selbst gelesen und vorgelesen. Ist es in beiden Fällen, vor Augen und im Ohr, derselbe Artikel?

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