Private Gespräche von Albert Einstein„Ich habe mich immer für blöd gehalten“

Lesezeit: 6 Min.

„Ich war bei meinen Nachbarn, es besteht Gefahr, dass ihr Sohn heiratet. Übers Heiraten sagte ich zu ihnen, es ist ein unglücklicher Versuch, aus einem Ereignis einen Zustand zu machen.“ Albert Einstein.
„Ich war bei meinen Nachbarn, es besteht Gefahr, dass ihr Sohn heiratet. Übers Heiraten sagte ich zu ihnen, es ist ein unglücklicher Versuch, aus einem Ereignis einen Zustand zu machen.“ Albert Einstein. (Foto: Imago/Granger)

Was für ein Fund! 70 Jahre nach seinem Tod erscheint ein Buch mit den Aufzeichnungen der Telefonate, die Albert Einstein mit seiner letzten Freundin führte.

Von Helmut Mauró

Es sind nur 62 Schreibmaschinenseiten, auf Deutsch verfasst mit englischsprachigen Fußnoten, aber diese Entdeckung im Untergeschoss der Firestone Library an der Universität Princeton ist eine kleine Sensation. Es sind die Aufzeichnungen der Bibliothekarin Johanna Fantova von den abendlichen Telefongesprächen mit ihrem Freund Albert Einstein aus den Jahren 1953 bis zu Einsteins Tod am 18. April 1955. Was für ein Fund! Aber wieso erst jetzt? Das Typoskript Fantovas wurde bislang schlicht übersehen. Einstein hatte seinen gesamten Nachlass der Hebräischen Universität in Jerusalem vermacht.

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