Das Wunder von New YorkMehr Licht!

Lesezeit: 5 Min.

Die Penn Station galt einst als eine Basilika des Eisenbahnbaus. Dann wurde sie im Jahr 1963 abgerissen - die Zukunft, so meinte man, gehöre dem Flugzeug.
Die Penn Station galt einst als eine Basilika des Eisenbahnbaus. Dann wurde sie im Jahr 1963 abgerissen - die Zukunft, so meinte man, gehöre dem Flugzeug.
John Nacion/Star Max/AP

New York hat die für ihre Hässlichkeit berüchtigte Penn Station spektakulär erweitert. Teile davon gehören jetzt zu den schönsten Orten der Stadt.

Von Christian Zaschke, New York

SZ bei Google bevorzugen

Wenn Gebäude zu menschlichen Regungen fähig wären, dann würde der New Yorker Bahnhof Grand Central seit wenigen Wochen mit einer hochgezogenen Augenbraue gen Südwesten blicken, hinüber zu seiner alten Rivalin, der Penn Station. Die hochgezogene Augenbraue würde bedeuten: Was bitte ist denn da los? Das liegt daran, dass an der Penn Station etwas Spektakuläres passiert ist. Fast möchte man sagen: ein Wunder.

Zur SZ-Startseite

Wohnen
:Feindbild Einfamilienhaus

Ökonomisch fragwürdig, ökologisch frevelhaft: Das Verhältnis der Grünen zum Wohnkonzept Eigenheim ist schon lange zerrüttet.

SZ PlusVon Gerhard Matzig

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: