DebatteZuhause, Arbeit – und wohin dann?

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Die „Paris Bar“ ist in der nicht direkt kleinen Stadt Berlin oft das einzige Lokal, in dem man nach der Oper, dem Theater, dem Kino noch was bekommt – beziehungsweise wegen entsprechender Überfüllung eben nicht.
Die „Paris Bar“ ist in der nicht direkt kleinen Stadt Berlin oft das einzige Lokal, in dem man nach der Oper, dem Theater, dem Kino noch was bekommt – beziehungsweise wegen entsprechender Überfüllung eben nicht. Jens Kalaene/picture alliance/dpa

Um die fragmentierte Gesellschaft wieder zusammenzubringen, wird gerne nach sogenannten „Dritte Orte“ gerufen. Aber reicht es, etwa Museumsfoyers zu öffnen und mit Wlan auszustatten?

Essay von Peter Richter

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„Dritte Orte“ sind der Welt spätestens seit dem Buch „Celebrating the Third Place“ ein Begriff, in dem der amerikanische Soziologe Ray Oldenburg sie 2001, wie der Titel korrekt verspricht, euphorisch als Rezept gegen verödende Städte feierte. Es ist also gar kein Wunder, dass sie seitdem auch in der deutschen Lokal- und Kulturpolitik zu einem beliebten Mantra geworden sind.

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:Rückt mal zusammen, liebe Studenten

Viele Kulturbauten müssen saniert werden, es gibt aber nur wenig Geld. Städteplaner beschäftigt deshalb die Frage: Sollen alle Orte für alle zugänglich sein oder soll es für alle Gruppen und Bedürfnisse einen passenden Ort geben?

SZ PlusEssay von Helmut Mauró

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