RuhrtriennaleEs ist ihnen immer besser gegangen

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Sophia Burgos und Alex Rosen im Vordergrund von Philip Venables’ Opern-Revue „We are the lucky ones“ in der Bochumer Jahrhunderthalle.
Sophia Burgos und Alex Rosen im Vordergrund von Philip Venables’ Opern-Revue „We are the lucky ones“ in der Bochumer Jahrhunderthalle. (Foto: RT2025/Caroline Seidel)

Die Opern-Revue „We are the lucky ones“ ist zu Gast bei der Ruhrtriennale Bochum und erzählt die Geschichte der ersten Babyboomer in bedeutsamen Augenblicken. Eine große Abrechnung wird nicht daraus: Kritisch ist diese Generation schon selber.

Von Alexander Menden

„Das Haus ist still, wenn die Kinder weggehen, zur Universität“ – eine Erkenntnis von zahllosen, die einem an diesem Abend in der Bochumer Jahrhunderthalle begegnen werden. Dass sie ein bisschen banal klingt, macht sie nicht weniger wahr. Und dass sie überaus dramatisch gesungen ist, untermalt vom gärenden Klang eines ganzen Symphonieorchesters, verleiht ihr ungewöhnliche Gravitas. Einer von unzähligen Momenten, aus denen sich „We are the lucky ones“ zusammensetzt, eine Opernproduktion, die im März in Amsterdam ihre Uraufführung erlebte, und die nun bei der Ruhrtriennale zu sehen ist.

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