Einreise in die USAVon John Lennon zu Onlyfans

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Du kommst hier nicht rein – also zumindest nicht ohne gültiges Visum: Grenzkontrolle an einem US-Flughafen.
Du kommst hier nicht rein – also zumindest nicht ohne gültiges Visum: Grenzkontrolle an einem US-Flughafen. (Foto: CHRIS HONDROS/AFP)

Eine Aufenthaltserlaubnis für die USA zu bekommen, ist schwieriger geworden unter Trump. Einige Influencer schlagen deshalb einen ungewöhnlichen Weg ein: Visa für Künstler und Künstlerinnen mit „außergewöhnlichen“ Fähigkeiten.

Von Marie Gundlach

Dass die Vereinigten Staaten Zuwanderern kritisch gegenüberstehen, hat die Regierung Donald Trumps mehr als deutlich gemacht. Massenhafte Ausweisungen, Beamte der Einwanderungsbehörde ICE machen seit Monaten Jagd auf Menschen ohne Papiere; zuletzt erschoss ein Mitarbeiter eine US-Amerikanerin in ihrem Auto bei einem Protest gegen das Vorgehen der Behörde. Doch es geht Trump nicht nur darum, Menschen aus dem Land rauszubekommen, er will es auch neuen Einwanderern schwer machen, auf legale Weise einzuwandern. Wer etwa über das ganz normale Arbeitsvisum „H-1B“ einwandern will, muss dafür seit vergangenem Herbst die saftige Summe von 100 000 US-Dollar zahlen.

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