Belarus:"Die Folter, die Prozesse gehen weiter"

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Belarus: "Marsch für die Freiheit" im August 2020 im Zentrum von Minsk: Zehntausende demonstrierten damals gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Alexander Lukaschenko.

"Marsch für die Freiheit" im August 2020 im Zentrum von Minsk: Zehntausende demonstrierten damals gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Alexander Lukaschenko.

(Foto: SERGEI GAPON/AFP)

Zwei Jahre sind die Massenproteste in Belarus nun her, seitdem lebt die Philosophin und Aktivistin Olga Shparaga in Berlin im Exil. Ein Gespräch über Kunst, Demokratie und Putins Krieg.

Interview von Peter Laudenbach

Die belarussische Philosophin und Feministin Olga Shparaga, geboren 1974 in Minsk, nahm 2020 an den Massenprotesten gegen den eng mit Putin verbündeten Diktator Alexander Lukaschenko teil. Sie veröffentlichte darüber das Buch "Die Revolution hat ein weibliches Gesicht. Der Fall Belarus" (2021). Um der drohenden Inhaftierung wegen ihres Engagements in der Demokratiebewegung zu entgehen, musste sie aus ihrem Land fliehen. Derzeit lebt sie in Berlin im Exil.

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