NS-Raubkunst:Geht die Reform nach hinten los?

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Claudia Roth plant Neuerungen für den Umgang mit NS-Raubkunst. Doch einige Länder bremsen. (Foto: IMAGO)

Deutschland will es den Opfern des NS-Kunstraubs leichter machen, ihr Eigentum zurückzuerhalten. Doch jetzt gibt es Zweifel an diesen Zielen.

Von Jörg Häntzschel

Es soll endlich alles besser werden: Die Nachfahren der Opfer sollen zu ihrem Recht kommen statt wie Bittsteller behandelt zu werden. Elementare Prinzipien der Gerechtigkeit sollen eingeführt werden. Deutschland will sich endlich seiner Verantwortung stellen. So jedenfalls wurde die Reform des deutschen Umgangs mit NS-Raubkunst annonciert, als sie im März beschlossen und verkündet wurde.

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