KinoGlück ist keine Kassenleistung

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Sie unterschreibt seine Entlassungspapiere, er hilft ihr mit dem Patienten-Chor: Nora Tschirner und Florian David Fitz in „No Hit Wonder“.
Sie unterschreibt seine Entlassungspapiere, er hilft ihr mit dem Patienten-Chor: Nora Tschirner und Florian David Fitz in „No Hit Wonder“. (Foto: Lars Nitsch/Warner)

Kann man Depressionen mit Musik heilen? Die Tragikomödie „No Hit Wonder“ mit Nora Tschirner und Florian David Fitz erzählt von einem Pop-Experiment in der Psychiatrie, verheddert sich aber leider in Nebensächlichkeiten.

Von Josef Grübl

Was ist der Pitch, fragt die Klinikchefin. Sie will etwas Prägnantes und Knackiges, einen Hit. Doch den kann ihr die bittstellende Ärztin so einfach nicht liefern. Geld möchte sie trotzdem: Für eine Studie über den Zusammenhang von Glück und Gesang könnte sie eine Gruppe von depressiven Menschen zusammenstellen. Aber der Klinikleiterin ist das zu langweilig: „Glück ist keine Kassenleistung.“

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