Netzkolumne: Neues Chat-GPT-ModellSchreib mir mal was Sinnliches

Lesezeit: 2 Min.

„Schreib Sexgeschichte“: Menschen benutzen Chat-GPT hauptsächlich für profane Anfragen.
„Schreib Sexgeschichte“: Menschen benutzen Chat-GPT hauptsächlich für profane Anfragen. Frank Rumpenhorst/dpa

Chat-GPT veröffentlicht das Modell „o1“ und es gibt eine Studie darüber, was Menschen von KI wollen. Hauptsächlich: Hilfe bei Hausaufgaben und erotische Geschichten.

Von Michael Moorstedt

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Vor wenigen Tagen hat Open AI eine neue Version seines KI-Chatbots veröffentlicht. „ChatGPT o1“ heißt das Modell – und wie auf Absprache wurden wieder die Stimmen laut, die besagten, dass es nun wirklich so weit sei. „Schlau wie ein Doktorand“ solle es sein und „nachdenken können wie ein Mensch“. „Revolutionär“ sei das, läute eine „neue Ära“ ein und sei damit auch das „bisher gefährlichste KI-Modell“. Neuer Brennstoff für den zuletzt etwas abkühlenden KI-Hype.

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