DebatteHeute schon mit einem Gott geredet?

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Auf dem Olymp der Macht: Mark Zuckerberg (links), Jeff Bezos (Mitte) und Elon Musk (rechts) bei der Amtseinführung von Donald Trump.
Auf dem Olymp der Macht: Mark Zuckerberg (links), Jeff Bezos (Mitte) und Elon Musk (rechts) bei der Amtseinführung von Donald Trump. Julia Demaree Nikhinson/dpa

Hyperion, Jupiter und Prometheus – warum Zuckerberg, Bezos und Musk ihre Produkte nennen wie Figuren aus der antiken Mythologie.

Von Michael Moorstedt

SZ bei Google bevorzugen

Prometheus ist der Freund der Menschen, stolzer Vertreter des Titanengeschlechts. Außerdem ist er Pate für Jeff Bezos’ neuestes Unternehmen. Kaum acht Monate nach Geschäftsaufnahme ist das Unternehmen des Amazon-Gründers im glühend überhitzten KI-Hype angeblich schon 41 Milliarden wert. Das Versprechen: Künftig werde KI nicht nur Texte schreiben und Computercode generieren. Sondern physische Objekte wie Autos, Züge oder eben gleich Raumschiffe. Da erschien die Referenz zum Titanen, der der Menschheit das göttliche Feuer schenkte, wohl passend.

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Künstliche Intelligenz
:Sorry, das ist Menschensache

Dem Schreiben und Nachdenken über Kunst, also über das Menschsein an sich, hat eine künstliche Intelligenz nichts hinzuzufügen. Ein Plädoyer fürs eigenhändige Weiterschreiben.

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