MigrationsgesellschaftWirklich offen für alle?

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„Wenn die Museen im Dienst der Gesellschaft arbeiten, müssen sie auch für die ganze Gesellschaft arbeiten“: Eine Syrerin führt im Deutschen Historischen Museum in Berlin einen Deutschkurs für Geflüchtete durch eine Ausstellung zu deutscher Geschichte.
„Wenn die Museen im Dienst der Gesellschaft arbeiten, müssen sie auch für die ganze Gesellschaft arbeiten“: Eine Syrerin führt im Deutschen Historischen Museum in Berlin einen Deutschkurs für Geflüchtete durch eine Ausstellung zu deutscher Geschichte. Klaus-Dietmar Gabbert

Ein Drittel der deutschen Bevölkerung sind Einwanderer. Das muss sich auch in den Museen niederschlagen, fordert der Museumsbund. Der Leitfaden, den er dazu jetzt herausgegeben hat, rührt an das Selbstverständnis der Institutionen – und des Landes.

Von Jörg Häntzschel

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1981 sagte der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt: „Die Bundesrepublik soll und will kein Einwanderungsland werden.“ 2015 sagte Angela Merkel: „Deutschland ist ein Einwanderungsland.“ Und 2025 bekräftigte Friedrich Merz: „Das war so, das ist so und das bleibt auch so.“

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