Museen:Ausstellung über die Krisenkommunikation in der Pandemie

Ein Mann betrachtet ein Ausstellungsexponat im Museum für Kommunikation Berlin. (Foto: Kay Herschelmann/Museum für Kommunikation Berlin/dpa)

In der Corona-Pandemie mussten viele Entscheidungen getroffen und vermittelt werden. Wie lief die Krisenkommunikation? Damit beschäftigt sich eine Ausstellung im Berliner Museum für Kommunikation.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Wo muss ich Maske tragen, wo nicht? Wie sicher ist die Impfung? Wie lange dauert der Lockdown noch? In der Corona-Pandemie erwartete die Öffentlichkeit von Behörden, Regierungen und Gesundheitsinstitutionen verbindliche Informationen zur aktuellen Lage. Wie die Kommunikation lief, beleuchtet die Ausstellung „#Krisenalltag - Kommunikation in der Pandemie“, die ab diesem Freitag (14.7.) im Berliner Museum für Kommunikation zu sehen ist. Die Ausstellung geht bis 15. Oktober.

Besucherinnen und Besucher können sich auf eine interaktive Zeitreise durch die Kommunikation während der Corona-Pandemie begeben. Durch multimediale Elemente soll die Kommunikation greifbar gemacht werden und zum Nachdenken eigener Erlebnisse anregen.

Die Ausstellung zeigt die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts „Optimierung der Risiko- und Krisenkommunikation von Regierungen, Behörden und Organisationen der Gesundheitssicherung“ (MIRKKOMM), das vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BFR) koordiniert wird.

„Bei diesem Forschungsprojekt interessiert uns, wie gut Menschen in Krisenzeiten durch die Informationen von Wissenschaft, Behörden und Medien erreicht werden“, teilte BFR-Präsident Andreas Hensel vorab mit. Ziel des Projekts ist es den Angaben zufolge, die Kommunikation von Behörden und Organisationen der Gesundheitssicherung für zukünftige Krisen zu verbessern.

© dpa-infocom, dpa:230714-99-398309/3

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