Museen als TherapieräumeKann Kunst heilen?

Lesezeit: 5 Min.

Was sieht man von den Statuen, wenn man – wie hier im Berliner Bode-Museum – mit geschlossenen Augen meditiert?
Was sieht man von den Statuen, wenn man – wie hier im Berliner Bode-Museum – mit geschlossenen Augen meditiert? (Foto: Hahn+Hartung/Staatliche Museen zu Berlin)

Museen bieten auf einmal Meditationsräume und Achtsamkeitsübungen an.

Von Astrid Mania

Meditieren Sie? Arbeiten Sie an Ihrer Achtsamkeit? Vielleicht könnte Ihnen Kunst helfen. In Berlin hat sich das Bode-Museum der Verbesserung unserer mentalen Gesundheit verschrieben. Schon seit zwei Jahren bietet es in Zusammenarbeit mit dem Berliner Krisendienst der Caritas unter der Überschrift „Zufluchtsort Bode-Museum“ Ruheinseln oder spezielle Medien an, die der Suizidprävention dienen sollen.

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