Judentum in München„Der Antisemitismus ist so groß wie seit 1945 nicht mehr“

Lesezeit: 6 Min.

Die Publizistin Rachel Salamander kam 1949 in einem Displaced Persons Camp für Überlebende des Holocaust zur Welt. 2020 erhielt sie für ihre jahrzehntelangen Bemühungen um Völkerverständigung und den Kampf gegen den Antisemitismus den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.
Die Publizistin Rachel Salamander kam 1949 in einem Displaced Persons Camp für Überlebende des Holocaust zur Welt. 2020 erhielt sie für ihre jahrzehntelangen Bemühungen um Völkerverständigung und den Kampf gegen den Antisemitismus den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf. Florian Peljak

Es ist vollbracht – die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße ist wiedereröffnet. Die Rede zum Festakt am 15. September 2025 von der Initiatorin des Rettungsakts.

Die Rede von Rachel Salamander im Wortlaut

SZ bei Google bevorzugen

Endlich eine positive Nachricht über Jüdisches. Es ist vollbracht. Die Reichenbachschul ist auferstanden. Sie hat Überlebenswillen bewiesen.

Zur SZ-Startseite

Münchner Synagoge
:Stoff für einen Roman

Vergessen, verfallen, gerettet: Die Synagoge in den Hinterhöfen des Münchner Glockenbachviertels ist ein Bau von besonderer historischer Relevanz. Nun ist ein wichtiger Schritt der Restaurierung geschafft – die Prachtvorhänge der Thorarolle sind da.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: