GerichtsstreitWem gehört „Miss Moneypenny“?

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Lois Maxwell flirtete als Miss Moneypenny wie die meisten Darstellerinnen ein wenig mit James Bond. Doch der von Roger Moore gespielte Agent interessierte sich in „Der Spion, der mich liebte“ mehr für seine russische Kollegin Anya Amasova vom KGB.
Lois Maxwell flirtete als Miss Moneypenny wie die meisten Darstellerinnen ein wenig mit James Bond. Doch der von Roger Moore gespielte Agent interessierte sich in „Der Spion, der mich liebte“ mehr für seine russische Kollegin Anya Amasova vom KGB. (Foto: imago stock&people)

Eine deutsche Unternehmerin hat ihre Firma nach der berühmten Assistentin aus den James-Bond-Filmen benannt. Jetzt hat sie eine Klage am Hals, über die der Bundesgerichtshof entscheiden muss – denn in Hollywood hat man wohl einiges mit der Figur vor.

Von David Steinitz

Von dieser Woche an muss sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit einer der bekanntesten Figuren aus dem James-Bond-Imperium beschäftigen: Miss Moneypenny. Sie ist die Sekretärin (heute würde man wohl eher sagen: Teamassistentin) des Geheimdienstchefs M im 007-Universum. Als solche taucht sie sowohl in den Romanen des Bond-Erfinders Ian Fleming, als auch in den meisten Verfilmungen auf. Von ihren Flirts mit James Bond abgesehen wird sie meist als resolute, pflichtbewusste und arbeitseifrige Mitarbeiterin charakterisiert.

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