Social MediaEine Achse der Brutalität von Teheran nach Minneapolis

Lesezeit: 5 Min.

Links: Ein Polizist wacht über eine Pro-Regierungsdemonstration in Teheran. Rechts: Ein Mitglied der US-Sicherheitkräfte geht bei Protesten in Minneapolis durch Tränengas.
Links: Ein Polizist wacht über eine Pro-Regierungsdemonstration in Teheran. Rechts: Ein Mitglied der US-Sicherheitkräfte geht bei Protesten in Minneapolis durch Tränengas. (Foto: Reuters)

In Iran sind die Bildschirme schwarz, in den USA füllen sie sich mit Videos staatlicher Gewalt. So unterschiedlich die Ansätze zur Kontrolle der Medien sind, zeigen sie doch interessante Parallelen.

Von Philipp Bovermann

Barbarei hat in der gegenwärtigen Medienlandschaft zwei Gesichter. Beide sind derzeit parallel zu besichtigen.

Zur SZ-Startseite

Iran
:„Es geht den Menschen ums Überleben“

Fünf- oder sechsmal saß Mahnaz Mohammadi in Iran wegen ihres Aktivismus im Gefängnis. Nun verfolgt die Regisseurin den Aufstand gegen das Mullah-Regime aus Berlin – und ist sich sicher, dass entscheidende Tage angebrochen sind.

SZ PlusInterview von Johanna Adorján

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: