Buch und FilmWie siehst du denn aus?

Lesezeit: 3 Min.

(Foto: Collage: sted/SZ, Fotos: imago images)

Ist „Breaking Bad“ wirklich unerreicht? Und warum haben Márquezʼ „Hundert Jahre Einsamkeit“ die Dekaden so prächtig überstanden?  Wie wir große Filme und Bücher der Vergangenheit heute wahrnehmen – und was das über unsere Gegenwart erzählt. Auftakt einer neuen Reihe im SZ-Feuilleton.

Gastbeitrag von Michael Maar

Mit Büchern oder Filmen verhält es sich wie mit Weinen – manche altern gut, manche nicht. Wie oft erlebt man nicht die Diskussionen bei abendlichen Runden im Freundeskreis: Was bleibt übrig, wenn man es mit Abstand Revue passieren lässt? Was für unangenehme Überraschungen hat man manchmal beim Wiederlesen, und was für erfreuliche Bestätigungen. Bei welchem Seinerzeit-Hit schlägt man heute die Hände über dem Kopf zusammen? Was hat man erst kürzlich beglückt neu wiederentdeckt?

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:Noch mal sehen du sie musst

Um die Jahrtausendwende wurde kaum ein Produkt der Popkultur so leidenschaftlich gehasst wie George Lucas’ „Star Wars“-Prequels. Wenn man sie heute wieder sieht, sind sie ein fast schon unheimlicher Spiegel der politischen Gegenwart.

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