Klimageschichte:Wir haben es in der Hand

Klimageschichte: Verstärkender Faktor für gesellschaftliche Instabilität: Überflutete Bundestraße 265 in der Nähe von Erftstadt nach der großen Juli-Flut 2021.

Verstärkender Faktor für gesellschaftliche Instabilität: Überflutete Bundestraße 265 in der Nähe von Erftstadt nach der großen Juli-Flut 2021.

(Foto: Marius Becker/dpa)

Der gefeierte Atmosphärenforscher Michael E. Mann ist noch voller Hoffnung - und liefert reichlich Argumente gegen Klimarelativismus.

Rezension von Christoph von Eichhorn

Der klassische Klimawandelleugner ist zu einer seltenen Art geworden. Auf Partys oder im gesellschaftlichen Diskurs trifft man kaum noch Menschen, die rundheraus abstreiten, dass die Erde sich erwärmt. Zu erdrückend sind dafür die Belege. Die Leugnung ist heute einer achselzuckenden Relativierung gewichen: Klar, das Klima ändere sich. Aber das sei während der Geschichte der Erde doch ständig passiert. Und trotzdem leben heute acht Milliarden Menschen auf ihr, oder etwa nicht?

Zur SZ-Startseite

SZ PlusKlimawandel
:"Frühere Zivilisationen sind untergegangen, weil sich das Klima abrupt gewandelt hat"

Wie sieht eine zwei oder drei Grad wärmere Erde aus? US-Klimaforscher Michael Mann schließt aus der Erdgeschichte viel Bedrohliches - aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: