Sobald Diskussionen auf der Ebene der großen Linien stattfinden, wird es oft fad, weil derlei Metaebenen ihrem Wesen nach aus Phrasen bestehen. Wer wirklich etwas lernen will, muss möglichst nah ran an die Gegenstände, das ist eine Grundregel, die beinahe immer gilt. Außer bei der Dokumentation „Melania“.
Melania TrumpEin Gewissenstest für Anhänger und Feinde
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Viel interessanter als die Doku über die First Lady ist, wie über „Melania“ geredet wird. In Deutschland tut sich die „Welt“ mit einem bemerkenswerten Beitrag hervor.
