Melania TrumpEin Gewissenstest für Anhänger und Feinde

Lesezeit: 4 Min.

Kann man einen solchen Film eigentlich frei bewerten? In den USA? Und womöglich auch in Deutschland? Melania Trump bei der Premiere von „Melania“ am Donnerstag in Washington.
Kann man einen solchen Film eigentlich frei bewerten? In den USA? Und womöglich auch in Deutschland? Melania Trump bei der Premiere von „Melania“ am Donnerstag in Washington. Imago/Thompson/ZUMA Press Wire

Viel interessanter als die Doku über die First Lady ist, wie über „Melania“ geredet wird. In Deutschland tut sich die „Welt“ mit einem bemerkenswerten Beitrag hervor.

Von Philipp Bovermann

Sobald Diskussionen auf der Ebene der großen Linien stattfinden, wird es oft fad, weil derlei Metaebenen ihrem Wesen nach aus Phrasen bestehen. Wer wirklich etwas lernen will, muss möglichst nah ran an die Gegenstände, das ist eine Grundregel, die beinahe immer gilt. Außer bei der Dokumentation „Melania“.

Zur SZ-Startseite

Neue Epstein-Files
:Aus dem Blick der Täter

Lässt sich aus den Millionen neuer Epstein-Dokumente etwas Neues lernen? Die qualvolle Durchsicht zeigt: Es ging den Tätern immer um die Inszenierung der eigenen Macht. Promis und Opfer sind nur Requisiten.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: