KinoEin Film als Trauertherapie

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Agnès Jaoui als Alter Ego der Regisseurin Sophie Fillières in „Mein Leben, mein Ding“.
Agnès Jaoui als Alter Ego der Regisseurin Sophie Fillières in „Mein Leben, mein Ding“. Alamy Stock Photos/TCD/Prod.DB/Mauritius

Die französische Regisseurin Sophie Fillières starb, bevor sie ihre Tragikomödie „Mein Leben, mein Ding“ fertigstellen konnte. Das haben nun ihre Kinder getan. Eine Begegnung.

Von Johanna Adorján

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Man kann diesen Film nicht sehen, ohne an die Geschichte dahinter zu denken: „Mein Leben, mein Ding“ ist das letzte Werk der französischen Regisseurin Sophie Fillières. Während der Dreharbeiten im Sommer 2023 wusste sie schon, dass sie krank war. Es ging ihr zunehmend schlechter, doch sie schaffte es, den Film genau so, wie er geplant war, abzudrehen. Einen Tag nach Ende der Dreharbeiten begab sie sich ins Krankenhaus. Drei Wochen später war sie tot. Auf ihre Bitte hin stellten ihre beiden Kinder Agathe und Adam Bonitzer, 36 und 26 Jahre alt, den Film fertig.

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