FilmDas Schlimmste, was Männern passieren kann: eine Frau

Lesezeit: 2 Min.

Drei sind einer zu viel:  Janina Uhse, David Kross und Kostja Ullmann in „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“.
Drei sind einer zu viel:  Janina Uhse, David Kross und Kostja Ullmann in „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“.
Netflix

Die Netflix-Komödie „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ ist mindestens so sexistisch wie unlustig. Zum Glück ist der Film zu schlecht, um übers Kurzzeitgedächtnis hinauszukommen.

Von Nele-Sophie Weimann

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Die deutsche Komödie „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ beginnt mit einer perfekten Bromance, inklusive Männer-WG und Planung einer gemeinsamen Weltreise. Die beiden Hauptfiguren Olli und Matze sind seit der Kindheit unzertrennlich. Die Freundschaft der beiden Männer wird mit einer Bildmontage gemeinsamer Momente vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter eingeleitet. Natürlich in Tiktok-Geschwindigkeit. Auf zwei Sekunden Lebensabschnitt folgen weitere zwei Sekunden Lebensabschnitt, und so weiter und so fort. Auch bei Netflix scheint man mittlerweile davon auszugehen, dass die Zuschauer höchstens noch die Aufmerksamkeitsspanne eines betrunkenen Erdmännchens besitzen.

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