Am 7. Januar 2015 fährt der französische Journalist Philippe Lançon mit dem Fahrrad zur Arbeit. Er möchte an der Redaktionskonferenz der Satirezeitschrift Charlie Hebdo teilnehmen, für die er Kritiken schreibt. Er wird nicht nach Hause zurückkehren. Bei dem Attentat der Brüder Kouachi werden zwölf Menschen ermordet, darunter acht Mitarbeiter der Redaktion. Lançon überlebt schwer verletzt.
LiteraturDieser Hass war immer schon da
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Maxim Biller, Autor und extrem genauer Beobachter.
Christian WernerMaxim Biller reflektiert in seinem aufrüttelnden Roman „Schwarze Samstage“ die Folgen des 7. Oktober für das Leben als Jude in Deutschland. Seine Antwort auf den Terror: große Literatur.
Von Nils Minkmar
