Maxi Schafroth„Zwischen Gucci, Prada und Chanel steht jetzt ein Güllefass“

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„Meine Haltung ist grundsätzlich: Wenn ein Elefant im Raum ist, muss man ihn tanzen lassen“: Maxi Schafroth auf der Münchner Maximiliansstraße.
„Meine Haltung ist grundsätzlich: Wenn ein Elefant im Raum ist, muss man ihn tanzen lassen“: Maxi Schafroth auf der Münchner Maximiliansstraße. (Foto: Julian Baumann)

In den Münchner Kammerspielen inszeniert er sein erstes eigenes Stück, am Nockherberg ist er rausgeflogen: Der Kabarettist Maxi Schafroth über die erfahrene Kränkung, die wahre Kraft von Theater – und darüber, warum Pumuckl der König des Schabernacks ist.

Interview von Christine Dössel

Der Kabarettist Maximilian Schafroth, den alle „Maxi“ nennen, darf zwar künftig nicht mehr beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg gegen die Politiker wettern – er war seit 2019 der Fastenprediger –, hat aber doch einen Lauf. An diesem Freitag hat sein Stück „Wachse oder weiche“ in den Münchner Kammerspielen Premiere. Und dann kommt nun auch der neue Pumuckl-Film von Regisseur Marcus H. Rosenmüller ins Kino, mit Maxi Schafroths Kobold-Stimme.  Kein Wunder, dass der 40-jährige Allgäuer ein bisschen gestresst ist. Aber als es dann endlich klappt mit einem Interviewtermin, nimmt er sich alle Zeit und ist die Freundlichkeit in Person. Auch die Quirligkeit. Sein Bairisch ist herrlich, kann hier aber leider nicht wiedergegeben werden.

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Interview
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Korbinian Dufter hat den Pumuckl wiederbelebt – und wie! Ein Gespräch über die Suche nach der Kobold-Formel, Machtverhältnisse in der Schreinerwerkstatt und das Spannungsfeld zwischen Kreativen und den Öffentlich-Rechtlichen.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger

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