Matthias BrandtBürgerlich und partiell rechtsextrem geht nicht zusammen

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„Für mein Gefühl“, schreibt Brandt, „stecken wir nämlich in einer Art Lähmung fest, weil wir es nicht mehr gewohnt sind, mit solchen politischen Kräften umzugehen.“
„Für mein Gefühl“, schreibt Brandt, „stecken wir nämlich in einer Art Lähmung fest, weil wir es nicht mehr gewohnt sind, mit solchen politischen Kräften umzugehen.“ Jan Düfelsiek

Matthias Brandt, keiner der Lautsprecher unter den deutschen Schauspielern, hat ein schmales, persönliches, wichtiges Buch geschrieben: über das Nein-Sagen zu den Feinden der Demokratie. Eine Empfehlung.

Von Joachim Käppner

Dies ist ein Buch, das der Autor eigentlich nie hatte schreiben wollen. Und es handelt von einer Rede, die er eigentlich nie hatte halten mögen. Und was soll man sagen: Ein Glück, dass er beides dann doch getan hat. Matthias Brandt, einer der brillantesten Schauspieler des Landes, Sprecher von Hörbüchern, Buchautor, hat mit „Nein sagen“ ein flammendes, sehr persönliches und kluges Plädoyer zur Verteidigung der Demokratie verfasst.

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:Was hätte ich damals getan?

Und bedeutet „Was tue ich heute?“ nicht in gewisser Weise dasselbe? Diese Fragen begleiten Matthias Brandt, Schauspieler und Sohn von Willy Brandt, sein ganzes Leben hindurch. Gedanken zu Widerstand damals und jetzt – anlässlich des Gedenktags zum Attentat auf Adolf Hitler.

SZ PlusGastbeitrag von Matthias Brandt

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