Dieses „Marsupilami“ ist ein Zwitter. Also der Film, nicht das Wesen, dem er sich mit Hingabe widmet. Das ist einer der ganz großen Stars des franko-belgischen Comic-Kosmos, geschaffen von André Franquin im Jahr 1952. Das gelbe, schwarzgefleckte Tier mit dicker Nase und einem mehrere Meter langen Schwanz, den es multifunktional nutzen kann. Zum Seilhüpfen etwa oder, zusammengeknüllt und verknotet, für einen kräftigen Faustschlag. Es kommt aus Südamerika, wie der Bär Paddington, und steht meistens den Franquin-Figuren Spirou und Fantasio zur Seite.
FilmSchau mal, was da schlüpft
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Das Baby-Marsupilami hat, sobald es aus seiner Schachtel guckt, einen gehörigen Niedlichkeits-Koeffizienten.
Splendid FilmWie kam das „Marsupilami“ unter die Menschen? Die gleichnamige Komödie ist eine derbe Klamotte, die in Frankreich bereits über sechs Millionen Zuschauer ins Kino gelockt hat. Zu Recht?
Von Fritz Göttler
