Sobald ein iranisches Gericht das Urteil gegen Neyestani verhängt, wird der Karikaturist wahrscheinlich an sein Heimatland übergeben. Im Dezember 2010 wurde er nach Initiative von "Reporter ohne Grenzen" jedoch von der deutschen Botschaft in Kuala Lumpur zu einem Gespräch eingeladen, Neyestani hofft auf ein Visum.

1. Dezember 2010, 15:232010-12-01 15:23:42 © sueddeutsche.de/kel/kar