DebatteWarum so stramm, Jungs?

Lesezeit: 4 Min.

Niemand kann dich besiegen, niemand kann dich brechen: Sylvester Stallone 1979 bei den Dreharbeiten zu „Rocky II“.
Niemand kann dich besiegen, niemand kann dich brechen: Sylvester Stallone 1979 bei den Dreharbeiten zu „Rocky II“. Bert Reisfeld/dpa

Die Grünen bemühen sich um ein alternatives Männerbild – jenseits von aufgepumpten Oberkörpern. Warum das auch politisch sehr nötig ist.

Gastbeitrag von Verena Keßler

SZ bei Google bevorzugen

Kleiner Funfact zum Reinkommen: Das Wort Muskel leitet sich aus dem Lateinischen ab, musculus ist das Diminutiv von Maus und bedeutet also wörtlich Mäuschen. In etymologischen Nachschlagewerken ist zu erfahren, dass es zu dieser Bezeichnung kam, weil ein Muskel, der sich unter der Haut bewegt (ich stelle mir da den Muskel aller Muskeln vor, also den Bizeps) aussieht wie eine kleine Maus. Supersüß, oder? Jetzt, wo wir darüber alle Bescheid wissen, würde ich mich gern mit der Frage beschäftigen, wie männlich Muskeln sind.

Zur SZ-Startseite

Literatur
:Geh ins Gymmi, werde skinny

Ist das noch Selbstermächtigung, was wir leisten, oder schon Selbstzerstörung, fragen sich viele Frauen heute. Die Schriftstellerin Verena Keßler findet genau den richtigen Ort für diesen Konflikt: das Fitnessstudio.

SZ PlusVon Thore Rausch

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: