„Wie viel geheime Arbeit die leblosen Dinge immer verrichten“, ist so eine typische Bemerkung von Clemens J. Setz. Wenn man gerade viel von ihm gelesen hat, fängt man auch so was zu glauben an: dass die Bücher in den Stapeln auf dem Schreibtisch und Nachtkästchen womöglich Signale senden und geheime Verbindungen aufbauen.
StorysDas ist die Männerliteratur, die es jetzt braucht
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Der Schriftsteller Tony Tulathimutte (links), geboren 1983 in Springfield, Massachusetts, und der österreichische Autor Clemens J. Setz aus Graz, Jahrgang 1982.
Staffan Löwstedt/imago, dts/imagoVoller Gewalt, Perversionen, Peinlichkeiten und gleichzeitig das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt: die sensationellen Erzählbände von Tony Tulathimutte und Clemens J. Setz.
Von Marie Schmidt
