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Mads Mikkelsen im Interview:"Alkohol ist etwas sehr Archaisches"

Kino: Mads Mikkelsen im Film "Der Rausch"

"In dem Film geht es vor allem darum, sein Leben auszukosten.": Mads Mikkelsen in "Der Rausch".

(Foto: Mauritius/Weltkino)

Wird das Leben besser, wenn man konstant einen bestimmten Promille-Pegel im Blut hat? Ein Gespräch über gespielte Trunkenheit, Menschen in existenziellen Situationen und den Sog des Rauschs.

Interview von Alexander Menden

Vor Beginn des Gesprächs auf einem Kölner Balkon fragt Mads Mikkelsen, ob er das iPhone des Interviewers halten solle, damit man hinterher alles versteht. Diese Höflichkeit erlebt man bei internationalen Stars eher selten. Der 55-jährige Däne ist in Hollywood bestens beschäftigt, war Bond-Bösewicht, dreht Marvel-Filme. Seinem dänischen Landsmann und Weggefährten Thomas Vinterberg hält er aber ebenfalls die Treue. Ihre Tragikomödie "Der Rausch" wurde im April mit einem Oscar als bester ausländischer Film ausgezeichnet und startet am Donnerstag im Kino. Der Film erzählt von einer Gruppe frustrierter Lehrer, darunter Mikkelsen, die ein Trinkexperiment starten: Wird ihr Leben besser, wenn sie konstant einen bestimmten Promille-Pegel halten?

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