Lyrikerin und Musikerin Warten auf die große Welle

Ein Festival als "begehbare Skulptur": Augusta Laar.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Augusta Laar über ihr Programm, das Übersetzen und Baumaschinen

Interview von Sabine Reithmaier

Zum vierten Mal veranstaltet die Münchner Lyrikerin und Musikerin Augusta Laar das dreitägige Schamrock-Festival der Dichterinnen. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Klangkünstler und Komponisten Kalle Aldis Laar, organisiert sie das dreitägige Treffen, zu dem 50 Lyrikerinnen aus Deutschland, England, Georgien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Russland, der Schweiz, Serbien, Ukraine, Ungarn, Tschechische Republik, der Türkei und Zypern, aus China, dem Senegal und den USA anreisen.

SZ: Schon sehr gestresst?

Augusta Laar: Geht so. Ich bin schon viel gelassener. Eigentlich sind es ...