GeistesgeschichteDas Universum in der Lüneburger Heide

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„Immanuel Kant am Schreibtisch“ lautet der Titel dieses Ölgemäldes von 1872.
„Immanuel Kant am Schreibtisch“ lautet der Titel dieses Ölgemäldes von 1872. © Ostpreußisches Landesmuseum / Leihgabe Stiftung Königsberg.

Kein Reliquienkult: Das erste Immanuel-Kant-Museum wurde nun in Lüneburg eröffnet – ihm gelingt das Kunststück, die Ideenwelt des Philosophen anschaulich zu machen.

Von Lothar Müller

Der Philosoph Immanuel Kant ist nicht weit herumgekommen in der Welt. Er lehnte Berufungen nach Erlangen, Jena und Halle ab, um Königsberg nicht verlassen zu müssen. Ein Weltbürger war er dennoch. Zu den vielen Orten, an denen er nicht gewesen ist, zählt Lüneburg. Die Antwort auf die Frage, warum gerade dort in dieser Woche das einzige Kant-Museum in Deutschland eröffnet wurde, führt zurück auf den Zweiten Weltkrieg.

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