Kunstraub im LouvreWie in Dresden, und doch ganz anders

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Glück im Unglück: Diese Krone von Kaiserin Eugénie nahmen die Diebe zwar mit, verloren sie aber auf der Flucht, inzwischen ist sie wieder in Sicherheit.
Glück im Unglück: Diese Krone von Kaiserin Eugénie nahmen die Diebe zwar mit, verloren sie aber auf der Flucht, inzwischen ist sie wieder in Sicherheit. (Foto: STEPHANE DE SAKUTIN/AFP)

Der Einbruch im Pariser Louvre ähnelt spektakulären Kunstdiebstählen in Deutschland. Doch einen großen Unterschied gibt es.

Von Jörg Häntzschel

Wer die Täter waren, die am Sonntagmorgen über einen Baustellenaufzug in die Apollo-Galerie des Pariser Louvre einstiegen und dort neun historische Schmuckstücke aus der Sammlung von Napoleon III. stahlen, ist am Abend noch nicht bekannt. Ebensowenig, wie ihnen dieser Coup gelingen konnte. Warum hat niemand sie aufgehalten? Und warum nahmen sie offenbar ganz gezielt neun Schmuckstücke mit, darunter eine goldene Kette, eine Brosche und ein Diadem, ließen das spektakulärste Schmuckstück der Sammlung, den 140-Karat-Diamanten „Regent“, aber liegen?

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