LiteraturSchriftsteller Amos Oz in seinem Kibbuz Chulda beigesetzt

Tel Aviv (dpa) - Israel hat sich von seinem bekanntesten Schriftsteller, von Amos Oz, verabschiedet. Oz wurde in seinem Kibbuz Chulda beigesetzt - rund 40 Kilometer südöstlich von Tel Aviv. Staatspräsident Reuven Rivlin verabschiedete sich mit einer Traueransprache von "unserem geliebten Amos". Die beiden waren Schulkameraden und Nachbarn in Jerusalem. Oz' Witwe Nily, gestützt von ihren Kindern und Enkelkindern, spielte am Grab auf einer Blockflöte. Oz war am Freitag im Alter von 79 Jahren gestorben.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Tel Aviv (dpa) - Israel hat sich von seinem bekanntesten Schriftsteller, von Amos Oz, verabschiedet. Oz wurde in seinem Kibbuz Chulda beigesetzt - rund 40 Kilometer südöstlich von Tel Aviv. Staatspräsident Reuven Rivlin verabschiedete sich mit einer Traueransprache von „unserem geliebten Amos“. Die beiden waren Schulkameraden und Nachbarn in Jerusalem. Oz' Witwe Nily, gestützt von ihren Kindern und Enkelkindern, spielte am Grab auf einer Blockflöte. Oz war am Freitag im Alter von 79 Jahren gestorben.

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