Feridun Zaimoglu – Siebentürmeviertel

Feridun Zaimoglu ist der Filou der deutschsprachigen Literatur. Ein Trickser und Spieler, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Aromatresor der deutschen Sprache zu öffnen. Der Drang seiner Romane, ihre Maßlosigkeit und Unbedingtheit, zeugen aber auch von einem fast schon unheimlichen Ernst.

Bei seinem neuen Buch handelt es sich nicht, wie man erwarten könnte, um einen historischen Roman, sondern um eine Mischung aus Adoleszenzgeschichte, Räuberpistole, Rührstück und erzählerischer Reflexion über Fremde und Heimat.

Lesen Sie hier die vollständige Rezension von SZ-Literaturkritikerin Insa Wilke.

Bild: Verlag 14. Oktober 2015, 10:032015-10-14 10:03:09 © SZ.de/khil