LiteraturLit.Cologne startet mit Veranstaltung zu iranischen Frauen

Der Widerstand iranischer Frauen steht im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des Literaturfestivals Lit.Cologne. Nach schwierigen Corona-Jahren sieht es jetzt wieder anders aus.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Köln (dpa) - In Köln startet heute (19.30 Uhr) das Literaturfestival Lit.Cologne. Während der Corona-Pandemie war das privat organisierte Festival in seiner Existenz bedroht gewesen, doch nun steuert es nach Angaben seines Geschäftsführers Rainer Osnowski wieder auf das Vorkrisen-Niveau mit über 100.000 Besuchern zu. Zu den prominentesten Akteuren gehören diesmal die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa, Erfolgsautor Frank Schätzing („Der Schwarm“) und der englische Schriftsteller Ian McEwan („Amsterdam“).

Im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung stehen die Proteste iranischer Frauen. Die Journalistin Ferdos Forudastan spricht mit der Politikwissenschaftlerin Azadeh Zamirirad, der Schriftstellerin Asal Dardan, der Journalistin Isabel Schayani und dem Schriftsteller Navid Kermani.

© dpa-infocom, dpa:230228-99-775708/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: