Leserdiskussion Trump-Kritik: Hat Meryl Streep den richtigen Ton getroffen?

"Es war jener Moment, als die Person, die darum bittet, das am meisten respektierte Amt in unserem Landes bekleiden zu dürfen, einen behinderten Journalisten nachgeäfft hat. Es hat mein Herz gebrochen, als ich das sah, weil es nicht in einem Film war - es passierte im wahren Leben." - Meryl Streep bei den Golden Globes

(Foto: dpa)

Ohne den Namen Donald Trump ein einziges Mal zu erwähnen, kritisiert Meryl Streep den designierten US-Präsidenten bei den Golden Globes - und macht die politische Situation, im Gegensatz zu anderen Rednern dieses Abends, nicht zur Lachnummer.

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