Lena DunhamFür immer euer Mädchen, Lena

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Fühlte sich von ihrem Körper im Stich gelassen: Lena Dunham.
Fühlte sich von ihrem Körper im Stich gelassen: Lena Dunham. Cover-Images/Imago

Mit dem Erfolg von „Girls“ begann für Lena Dunham die beste Zeit ihres Lebens. Und die schlimmste – die sie im Memoir „Famesick“ nun verarbeitet hat. Ihre Lesung in Brooklyn gleicht einer Selbsthilfegruppe für Millennials.

Von Ann-Kathrin Nezik, New York

Sie ist zurück in Brooklyn. Dort, wo alles begann. „Ich wusste nicht, ob ich noch einmal herkommen dürfte“, sagt Lena Dunham und pfeffert ihren Satinmorgenmantel auf den Boden, den sie offenbar nur ironisch übergestreift hatte. Die Frauen im Publikum lachen. Brooklyn, das weiß jede einzelne von ihnen, ist der Ort, an dem „Girls“ spielt, die Fernsehserie, die Dunham berühmt machte. Sie habe den New Yorker Stadtteil vor nunmehr fast zehn Jahren aus, nun ja, rechtlichen Gründen verlassen müssen, scherzt Dunham, und seitdem sei sogar Matt Damon hergezogen: Liege das nun an Brooklyn oder daran, dass sie dort nicht mehr wohne?

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