Münchner PhilharmonikerSchockmoment

Lesezeit: 2 Min.

Der designierte Chef der Münchner Philharmoniker, Lahav Shani, bei den Proben zu seinem Münchner Konzert.
Der designierte Chef der Münchner Philharmoniker, Lahav Shani, bei den Proben zu seinem Münchner Konzert. (Foto: Co Merz)

Lahav Shani und die Münchner Philharmoniker spielen Anton Bruckners Neunte zu dessen 200. Geburtstag – und zwar bedingungslos.

Von Reinhard J. Brembeck

Der Abend ist ein besonderer, aus vielerlei Gründen. Erstens ist es Anton Bruckners 200. Geburtstag, zweitens haben die Münchner Philharmoniker 1932 die Originalfassung von dessen als Fragment hinterlassener Neunter Symphonie uraufgeführt, und drittens präsentiert sich damit der von übernächster Spielzeit an als neuer Chefdirigent verpflichtete Lahav Shani als Pianist wie Dirigent seinem Publikum. Der 1989 in Tel Aviv geborene Musiker ist und kann beides in Vollendung, derzeit ist er Chef der Philharmoniker von Israel und Rotterdam, letzteren Posten wird er demnächst aufgeben.

Zur SZ-Startseite

Klassik
:Der Haltlosigkeit etwas entgegensetzen

Anton Bruckner wurde vor 200 Jahren geboren, Arnold Schönberg vor 150 Jahren. Beide werden so gut wie nie zusammen betrachtet. Das ist ein Fehler.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: