Google-Street-View: "Nine Eyes"Google und wie es die Welt sah

Als das Google-Street-View-Auto kam, saßen weltweit beileibe nicht alle Menschen brav in ihren Häusern. Manche exponierten sich. Künstler Jon Rafman hat ihre Bilder gesammelt.

Schlafende Clowns und brennende Autos: Der Künstler Jon Rafman hat sich mit Google Street View durch die Kontinente geklickt - und per Screenshot besondere Momente festgehalten.

Vor ein paar Monaten schrieb ein deutsches Magazin, dass dank Google Street View bald alle Amerikaner, die sich - zur Vorbereitung einer Reise - virtuell schon einmal Berlin anschauen wollten, nur Stinkefinger sähen.

Nicht alle fotografierten Bürger waren angetan von dem Auto mit der Kamera auf dem Dach, das in den vergangen Jahren durch die deutschen Großstädte fuhr, um Häuser, Straßen und damit natürlich auch Menschen zu fotografieren.

Text: Angelika Hild/sueddeutsche.de/kar/bgr

Alle Bilder aus: http://9eyes.tumblr.com/

30. November 2010, 11:072010-11-30 11:07:34 © sueddeutsche.de