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Kunstmarkt:Geschäftsgeheimnisse

Eine Tagung im Münchner Zentralinstitut für Kunstgeschichte fragt nach dem Schicksal der Kunsthandelsarchive vor und in der NS-Zeit. Umso wichtiger wäre nun ein zentrales Findbuch.

Geschäfts- und Lagerbücher von Kunsthändlern, Auktionskataloge und dazugehörige Korrespondenzen: Das ist erst seit Kurzem Teil der Kunstgeschichte. Wie aber mit diesen Quellen umgehen, wo gehören sie aufbewahrt und wie lassen sie sich in der Masse überhaupt erforschen? Das war Thema einer Veranstaltung im Münchner Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI), das gerade

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